Oder: Wie sich Trauer, Loslassen und ein Neuanfang gleichzeitg anfühlen.
Letzte Woche bin ich das erste Mal wieder allein spazieren gegangen. Kopfhörer auf die Ohren und „Stop loving you“ von Toto. (Einer dieser (nicht-)Zufälle… Es war das erste Lied, das von meiner Playlist kam. Hätte besser nicht passen können…) Ich bin einen unserer alten Wege, bei schönstem Wetter, es hätte alles so nett sein können. Aber dann kamen die Tränen. An jeder Ecke war er und eine Erinnerung an ihn. Da vorne hat er immer nach Mäusen gebuddelt, da drüben lange geschnüffelt, da hinten meistens rumgetrödelt, dass ich ihn zu mir rufen musste.

Vor zwei Wochen, Anfang August 2026, ist er gestorben. Mit 12 Jahren. Aber für mich ist er immer noch überall.
Über elf Jahre mit diesem Hund haben mir mehr über mich gezeigt als so mancher Mensch. Wie genau, das erzähle ich hier in sieben Punkten, von der Maske, die er jeden Tag durchschaut hat, bis zu der Frage, die ich mir seit seinem Tod stelle.
Und ich bin mir ziemlich sicher, an der ein oder anderen Stelle erkennst du dich selbst wieder.
Mein Hund hieß „Hulk“, nach der Figur „the incredible Hulk“ (joa… wir waren ein wenig „tipsy“, als wir den Namen gewählt hatten… 😉). Ein großer, schwarzer, stolzer Hovawart. Für seine Rasse war er zwar eher klein, aber trotzdem ein stattlicher Bursche, der ordentlich Eindruck gemacht hat, mein „Beschützer“. Manche Leute sagen vielleicht „war doch nur ein Hund“. (Du auch? Ok, dann ciao!) Aber für mich war er viel, viel mehr. Deshalb möchte ich ihm hier auf meinem Blog auch unbedingt ein Andenken bewahren und ihn hier verewigen. Er hat mir wahrscheinlich mehr über mich beigebracht als die meisten Menschen.
Und ein paar von diesen Dingen möchte ich hier aufschreiben. Mit ganz vielen Fotos, zu denen ich immer wieder zurückkommen kann. Weil ich mich an diesen besondern Hundefreund für immer erinnern möchte. Aber ich bin mir fast sicher, dass da auch für dich viele Punkte drin sind, an denen du „andocken“ kannst.
Er hat jede „Maske“ durchschaut
Hulk war sowas von stur, hatte einen riesigen Dickkopf. Klar hatte er den, das steckt ja in jedem Hovawart, wurde mir immer wieder gesagt. (Und ja, Hund und Halter, I know… 😉) Irgendjemand sagte mir vor Jahren mal: „Hovawarte sind nichts für Anfänger“. Kann schon sein… aber wenn das Zusammenleben erstmal funktioniert, dann ist das eine Verbindung für’s Leben. In der Hundeschule war er immer ein Rüpel, hat sehr körperlich gespielt. Das mochten andere Hunde oft nicht, bis sie sich zusammen ausgetobt hatten und dann „best buddies“ waren. Als junger Hund ist er mir zweimal abgehauen und wollte einem Stück Wild hinterher. Leider war er aber nicht der schnellste, worum ich gar nicht böse war. Er kam damals mit gesenktem Kopf zurückgetrabt, ganz reumütig. Da konnte man gar nicht mehr böse sein oder schimpfen, so süß.


Aber „stur“ ist eigentlich nur die halbe Wahrheit. Hulk war feinfühlig bis in die kleinsten Tasthaare. Er hat die Stimmung im Raum gelesen, bevor ich selbst die Worte dafür finden konnte. Wenn ich mal schlecht drauf war und dicht gemacht habe, ist er mir ausgewichen und in sein Nest gegangen, hat das sofort gespürt. Wenn ich mit ihm Gassi gehen wollte und mir vorher schnell die „gute Laune-Maske“ übergezogen hab, dieses „so, jetzt aber los, wird schön“-Gesicht, dann wurde er abweisend und hat sich zurückgezogen. Ich hab lange gedacht, er sei halt bockig. Dabei hat er einfach gemerkt, dass ich etwas vorspiele. Hulkie hat meine Stimmung geradezu „gerochen“. Das ist ja inzwischen auch ganz gut belegt, dass Hunde das können. Auch, wenn ich dachte, ich hätte mich selbst noch ziemlich gut im Griff, hat er meine „Masken“ durchschaut. Und als mir das klar wurde und ich es verstanden habe, konnte ich daraus ganz viel für mich lernen.
Learning #1: Man selber merkt irgendwann gar nicht mehr, wenn und wo man nur noch blind „funktioniert“. Aber deinem Hund brauchst du das nicht vormachen. Er kennt dich so gut, dass er es sofort durchschaut.
Mehr als 11 Jahre an meiner Seite
Wir kennen uns seit elf Jahren und elf Monaten. In dieser Zeit ist um mich und uns herum ziemlich viel gekippt, bin ich durch ziemlich viele Katastrophen und Krisen geschliddert. Ich hab meinen Ex-Mann verloren, bin in ein neues Haus gezogen, hab mich von Lebensträumen verabschieden müssen, hab Babys verloren, Beziehungen beendet, bin durch Erschöpfungen gestrauchelt und hab mir zwischendurch auch noch das Bein gebrochen. Durch das alle diese „Täler“ lief einer immer neben mir: Hulkie.


Auf Spaziergängen waren wir irgendwann ein super Team. Ok, als junger Hund war er schon eher Team „Attacke“, aber später war es einfach toll mit ihm. Solange wir durch die Leine verbunden waren, lief alles problemlos, das war unser „Sicherheitsband“, für ihn und für mich. Ohne Leine waren wir sogar irgendwie beide ein bisschen orientierungslos, wir konnten uns halt immer aufeinander verlassen. Also waren wir einfach immer verbunden. Ich dachte lange, dass ich die bin, die den Hund durchs Leben führt. Aber wenn ich so drüber nachdenke, hat er mich mindestens genauso oft geführt.

Das Meer, das ich ihm schuldig geblieben bin
Es gibt da eine Sache, die ich total bereue: Ich wäre so gern noch einmal mit ihm ans Meer gefahren. Das letzte Mal war Anfang 2024. Danach kam mein gebrochenes Bein, kamen die OPs, und ich konnte einfach nicht. Als ich endlich wieder durch war, war Hulk in der Zwischenzeit so schnell so alt geworden, dass er den Weg über den Deich zum Hundestrand in Hooksiel gar nicht mehr allein geschafft hätte. Und dabei hat er es so geliebt, im Sand zu rennen. Wir haben das immer wieder verschoben, weil etwas dazwischen kam oder weil es nicht passte. Und irgendwann war das Zeitfenster einfach zu.
Learning #2: Schieb nichts auf, keine Pläne, keine Treffen, keine Termine. Ich wünschte, ich wäre einfach mit Hulkie ans Meer gefahren. Mach es, solange es (noch) geht. Irgendwann ist es nämlich einfach zu spät und die Zeit kommt nicht zurück.





Wie er nochmal aufgeblüht ist – und dann der Abschied
Hulk hat sich in der letzten Woche meiner Sommerferien verabschiedet. In den 5 Wochen davor ist er spannenderweise nochmal so richtig aufgeblüht – im Rahmen seiner Möglichkeiten. Eine Woche zuvor lag er auf dem Rasen und hat auf einem Stück Holz gekaut, genau wie damals, der kleine Hulkie. Er hat mich draußen auf dem Rasen nochmal zum Spielen aufgefordert, ich sollte ihn mit seinem Stock jagen. Das hatte er schon ewig nicht mehr gemacht.



Er hat jeden Besucher freudig begrüßt, am Tag vor seinem Tod sogar noch wedelnd vorm Wohnmobil meiner Schwiegereltern auf Leckerlies gehofft. Er hat sich nochmal zu mir ans Sofa gesetzt und rangedrückt, als ich dort saß. Sonst hat er das meist nur beim Herzmann gemacht – ausgerechnet jetzt also auch nochmal bei mir. So oft habe ich auf Spaziergängen gedacht: Was wäre, wenn das jetzt unser letzter Spaziergang ist… Tja, und irgendwann ist es dann schmerzlich so weit und man weiß, dass es der letzte war.


Er war mittlerweile halt ein „alter Mann“ geworden. Arthrose, Schilddrüse, Spondylose, er war kurzatmig. Und dann war da auch ein Schatten auf dem Röntgenbild, an der Lunge – was auch immer die Ursache war. Die Hitze diesen Sommer hat ihm zugesetzt, die Gelenke sowieso.
[Trigger-Warnung] Die letzte Nacht war schlimm. Luftnot, Angst, Panik. Und wir saßen daneben, hilflos, konnten nur versuchen, ihn zu beruhigen. Wir waren bei ihm, aber konnten erst nach einiger Zeit Hilfe für ihn finden. Und dann musste ich am Ende entscheiden, ihn zu erlösen. Für ihn war es richtig, ich habe ihm immer versprochen, dass er nicht leiden muss. Für mich dagegen war es das Schwerste, was ich seit Langem getan hab.
Mein Baby, es tut mir so leid, dass ich dir nicht schneller helfen konnte. Aber ich war bei dir, mit jeder Faser.

Was ich erst jetzt so richtig verstehe
Ich bin gerade hin- und hergerissen. Auf der einen Seite ist da eine Traurigkeit in mir, bei der sich alles zusammenzieht. Auf der anderen Seite ist da unendliche Dankbarkeit, dass er mein Hund war, mich (und meinen Ex-Mann) ausgewählt hat. Die Gleichzeitigkeit der Dinge, mal wieder.
Und dann ist da noch was, bei dem ich mir total unsicher bin, ob ich das überhaupt laut aussprechen darf: Ich bin auch erleichtert. Über 11 Jahre habe ich die Verantwortung für dieses liebe Wesen weitestgehend alleine getragen. Ich wollte immer alles richtig machen, ihm Schmerz ersparen, den richtigen Moment fürs Gehenlassen erspüren, seine Energie scannen, bloß nichts falsch machen. Und jetzt darf ich diese Verantwortung loslassen.
Als systemische Coach und Pädagogin bin ich beruflich ständig in Verantwortung für die Prozesse anderer Menschen. Aber privat, mit meinem Hulkie, war das echt nochmal eine andere Nummer. Wie viel Kraft das wirklich gekostet hat, merke ich erst jetzt, wo er nicht mehr da ist und die Verantwortung von mir abfällt. Wie ein heftig schwerer Stein, und trotzdem fühlt es sich „nicht richtig“ oder eher ungewohnt an.
Learning #3: Verantwortung, die man als schwere Last ganz alleine trägt, fühlt sich irgendwann wie das „Normal“ an. Man nimmt sie nicht mehr bewusst wahr, weil sie einfach ein Teil von uns geworden ist. Wie schwer diese Verantwortung auf uns lastet, merkt man erst, wenn sie weg ist. (Vielleicht kennst du das. Von einem Menschen, den du pflegst, von einem verantwortungsvollen Job, von deinen Kindern.)

Und noch was zu diesem „alles richtig machen“: Wochenlang habe ich versucht, den einen Zeitpunkt zu erspüren. Den richtigen Moment, ihn gehen zu lassen. Ich hab gescannt und beobachtet, immer wieder die Situation bewertet und abgewägt. Krass, wie anstrengend das war. Die Erleichterung nach seinem Tod hat mich zuerst erschreckt, als würde ich ihn damit verraten. Tue ich aber nicht. Ich weiß jetzt: Es ist ok, das zu fühlen.
Learning #4: Man kann nicht immer alles „richtig machen“, wir sind ja auch nur Menschen, die hier eine irdische, menschliche Erfahrung machen. Eine Entscheidung, die man trifft, ist in dem Moment immer die beste Lösung, die man finden kann. Und Erleichterung, neben der Trauer, ist kein Verrat an meinem Hunde-Liebling, sondern bedeutet nur, dass die Entscheidung wirklich schwer war und ich sie nicht leichtfertig getroffen habe.
Trauer kenne ich schon, da musste ich schon oft durch. Von meinem Ex-Mann, vom Tod meiner Omi und anderer lieber Menschen, vom Abschied von meinen Babys. Inzwischen weiß ich ungefähr, wie diese Trauer-Phasen laufen. (Ja, jede Trauer ist anders, aber ich kenne diese „Wellen“.) „Trauer ist der Preis, den wir für Liebe zahlen“, hat mal jemand gesagt – stimmt. Einen Schlussstrich zieht man nie so ganz. Vergessen werde ich meinen Hulkie nie. Und trotzdem wird für mich jetzt eine neue Lebensphase beginnen.
Learning #5: Trauer geht nicht einfach weg, sie bewegt sich in Wellen. Und die Wellen werden immer kleiner, während man sein Leben weiterlebt. Die Liebe und das Vermissen bleiben, sie ändern nur ihre Form. Daran hat mich Hulkie jetzt nochmal erinnert.
Wer bin ich eigentlich ohne Hulk?
Mein Alltag ist ab sofort ein komplett anderer. Über 11 Jahre lang hat sich alles nach ihm gerichtet, wann er raus musste, die Spaziergänge, die Medikamente zu festen Uhrzeiten, das Gebundensein an Zuhause, seine Bedürfnisse. Von einem Tag auf den anderen fällt das jetzt weg, und übrig bleibt ein seltsam stilles Haus, ein Leben, in dem ich mich noch nicht auskenne.






Mein größter Wert im Leben ist Freiheit & Selbstbestimmung (dazu hab ich hier schonmal etwas geschrieben). Ich hab diesen Wert immer groß gemacht, laut ausgesprochen, propagiert. Und konnte ihn aber nie so richtig leben, diesen Wert, weil so vieles von außen getaktet war. Auch durch mein Leben mit Hukie. Jetzt könnte ich zwar ein ganzes Stückchen mehr, aber halte mich selbst mit einer einzigen Frage zurück: Darf ich das überhaupt? Mich neu ausrichten, während ich um Hulkie trauere, fühlt sich irgendwie falsch an.
Learning #6: „Darf ich das?“ ist die Frage, die einen Neuanfang komplett ausbremsen kann. Die Antwort auf die Frage kannst du dir aber nur selbst geben. Warte nicht, bis es sich „richtig“ anfühlt, sondern gib dir selbst die Erlaubnis. Das Gefühl kommt irgendwann hinterher, und solange machst du es eben trotzdem.
Diese Frage kann übrigens auch für dich relevant sein, auch wenn du nicht um ein Haustier trauerst. Denn in der Frage geht es eigentlich darum, was übrig bleibt, wer man selbst ist, wenn eine Rolle wegfällt, die wir jahrelang gelebt haben und die uns ausgemacht hat.
Beispiele gibt es viele: Dein Kind zieht aus und braucht dich nicht mehr jeden Tag. Der Job, in dem du seit Jahren die Verlässliche bist, fühlt sich mit einem Mal fremd an. Die Ehe ist vorbei, und du stehst da und weißt nicht mehr so recht, wer du bist, wenn keiner mehr was von dir will. Bei mir war die Rolle halt, dass ich eine „Hundemama“ war.

Learning #7: Wir alle leben verschiedene Rollen, die unseren Alltag und auch unsere Identität bestimmen. Fällt dann eine Rolle weg, scheint erstmal alles zu kippen, über was man sich so lange definiert hat. Aber wir sind auch mehr als unsere Rollen. Die Frage „Wer bin ich, wenn das weg ist?“ tut am Anfang zwar weh, aber sie ist gleichzeitig auch der Anfang von etwas, das du dir diesmal selbst aussuchen darfst.
Ich glaub ja nicht an Zufälle. Und ich glaube, dass man in den Themen richtig gut ist, die man „von innen“ kennt. Dass ich also beruflich ausgerechnet Frauen begleite, die an dem „So geht’s nicht weiter“-Punkt und vor der „Wer bin ich, wenn etwas wegfällt“-Frage stehen, ist kein Zufall. Ich stecke ja selbst mittendrin in meinem nächsten Veränderungs-Prozess und darf jetzt (wieder) etwas verändern.
Falls du dich mit Human Design auskennst: Ich bin emotionale Manifestorin 6/2. Kurz gesagt bin ich eigentlich der Typ Mensch, der selbst losgeht und Dinge anstößt, ohne auf ein „Go“ von außen zu warten. Und jetzt stehe ich hier und warte auf grünes Licht… Von wem eigentlich? Wie schon gesagt: da kommt niemand mit der Erlaubnis. Also mach ich’s selbst. Mal schauen, wohin es mich bringt.

Er bleibt. Auf seine Art.
Elf Jahre, elf Monate. Und er geht elf Jahre nach dem Tod meines Ex-Manns. Wenn du mich fragst: ziemlich viele Einsen in diesem Abschied. In der Numerologie steht die 1 für einen Neuanfang. (Übrigens, auch das Jahr 2026 ist ein 1er-Jahr…) Ich glaub ja, wie gesagt nicht an Zufälle. Ausgerechnet einen Tag nach Hulkies Abgang hatte ich einen Tattoo-Termin vereinbart. Auch kein Zufall. Ich hab dann die Chance gleich genutzt und mir einen Abdruck seiner Pfote unter die Haut stechen lassen. Jetzt ist er für immer bei mir, persönlicher kann ich nicht.

Ich weiß, dass es ihm jetzt gut geht, auf der anderen Seite der „Regenbogenbrücke“. Da bin ich sensibel und hellsinnig genug, dass ich das ziemlich deutlich spüren und die Zeichen lesen kann. Ich bin mir sicher, er ist jetzt bei meiner Seelenfamilie, bei all den Menschen, die ich so sehr vermisse. Hulkie musste damals, mit gerade mal einem Jahr, früh den Ernst des Lebens mit mir leben und mittragen nach dem Tod meines Ex-Manns. Er musste quasi schnell erwachsen werden. Jetzt kann er endlich wieder anders sein: dickköpfig, kindisch, schmerzfrei, mein kleiner Quatschkopf.
Er kann wieder rennen, und ihm tun keine Gelenke mehr weg, kein Deich hält ihn mehr auf. Das Meer, wohin wir es nicht mehr geschafft haben, hat er jetzt für immer, kann im Sand rennen, so wie früher. Ganz ehrlich, der Gedanke tröstet mich irgendwie. Ob es nun stimmt oder nicht.
Was für immer bei mir bleibt, ist das, was er mir beigebracht hat. Was ich von ihm lernen durfte: Die Authentizität und Ehrlichkeit, die Leichtigkeit, die er mir jeden Tag vorgelebt hat, und die Erlaubnis, sie mir zurückzuholen. There we go.
Tschau, Dicker. „Mama is immer dor.“

xo, Tina
P.S.: Ich will hier nichts bewerben, ich will einfach nur eine bleibende Erinnerung an meinen besten Hunde-Freund schaffen. Wenn dich aber interessiert, wie mein Weg weitergeht, dann kannst du mir hier auf Instagram folgen oder hier meinen Newsletter abonnieren.


Schreibe einen Kommentar